Saskia Stucke, Mum-Bloggerin von kullakeks im Gespräch mit afilii

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Ist es wichtig, Kindern Design und/oder Architektur zu vermitteln?

Unsere Mädels sind 6 und 4 Jahre alt und haben mit Architektur noch nicht so viel am Hut, würde ich behaupten. Doch das Thema Design kommt in schleichenden Schritten auf uns zu. Unsere Große ist nun in der Schule und mit steigendem Alter merkt man ihr ihren eigenen Stil schon sehr an. Da werden bestimmte Muster, Farben und Stoffe ausgewählt und aufgetragen. Oftmals vielleicht noch zufällig, aber sie hat einen tollen Stil, wie ich finde.

 

Was macht ein gutes Kindermöbel aus?

Ich bin der Meinung, dass Kindermöbel nicht nur praktisch, sondern auch langlebig sein sollten. In der heutigen Zeit kann ein Kindermöbel zeitlos chic sein und trotzdem bis ins Teenageralter genutzt werden. Darüber hinaus sollten die Kindermöbel kindgerecht sein. Ein Kind sollte ein Kinderzimmer haben, in dem es es selbst sein kann, ohne dass die Eltern dort zu stark ihre Finger im Spiel haben. Klar gestaltet man das Zimmer und dekoriert es, ich finde jedoch, dass es eben das Zimmer des Kindes ist und wenn dieses sich einen gelben Schrank wünscht, darf der dort auch stehen.

 

Was ist Dein Lieblingsprodukt für Kinder – sei es ein Spielzeug oder ein Möbel aus Deiner Kindheit oder ein Produkt, welches Du als Erwachsener entdeckt hast?

Absolutes Lieblingsspielzeug sind für uns die Kappla-Bausteine. Wir alle lieben es, damit Türme, Pferdeställe oder Straßen zu bauen. Die Kinder können damit unendlich kreativ sein und selbst in unserem Kindergarten sind sie Gang und Gebe.

 

Womit spielen deine Kinder am Liebsten?

Was soll ich sagen, das absolute Lieblingsspielzeug sind Pferde und Ponys. Damit werden die lustigsten Geschichten gespielt und die beiden haben eine Wahnsinnsfantasie wie ich finde.

 

Und last, but not least: erzähle uns bitte etwas über Deinen Blog Kullakeks – warum hast Du ihn gegründet?

Gegründet hatte ich ihn ursprünglich nur für Familie und Freunde. Ich wollte von meiner Tochter erzählen und von dem, was wir so erleben. Irgendwann entwickelte es sich immer mehr, die Nachfrage wurde größer und die Reichweite enorm.

Damals hätte ich nie gedacht, dass auch andere, fremde Menschen unsere Geschichten interessieren würden oder sie sich in manchen Dingen wieder finden.

Ich schreibe unendlich gerne und bin dankbar, diese Möglichkeit zu haben, mir ein wenig Luft zu machen.

 

kullakeks.blogspot.de

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