Leonie Lutz – Mum Blogger von minimenschlein über gutes Spielzeug für Kinder

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Brauchen Kinder Design?

Intuitiv würde ich jetzt sagen: Nein. Wenn sich Design aber mit einer ausgesprochen guten Funktionalität verbindet, dann ja. Die Macher der Toniebox haben das beispielsweise grandios umgesetzt.

 

Was zeichnet gutes Spielzeug für Kinder aus? 

Es muss langlebig sein! Mit Spielzeug wird gespielt. Somit fliegt es auch mal gerne im hohen Bogen durch die Wohnung und muss eine Menge abkönnen. Das A und O sind für mich hochwertige Materialien. Holz ist ein wunderbarer Klassiker. Wir haben seit dem ersten Geburtstag Bauklötze und mit denen wird jeden Tag nach wie vor gespielt. Das Einfachste ist oft das Beste! Aber natürlich sind auch hochwertige, weiche Materialien toll, auch und gerade bei Puppen und Kuscheltieren.

 

Erinnerst Du Dich noch an das Lieblingsspielzeug in Deiner Kindheit?

Ja natürlich, ich fand LEGO immer ganz toll. Meine kleine Tochter liebt es auch. Es ist unkaputtbar, kann sogar in der Waschmaschine gewaschen werden und holt die Kids in ihren Träumen und Fantasien ab!

 

Was spielst Du mit Deinen Kindern am liebsten?

Wir lieben Rollenspiele. Die habe ich mit meiner großen Tochter schon immer gerne gemacht. Und jetzt mit der Kleinen. Wir haben ein Hausbett, das sich ganz prima zur Höhle umbauen lässt, wir spielen Restaurant mit der Kinderküche, wickeln, schaukeln und trösten diverse Puppen – ich mag Rollenspiele total gerne. Es ist schon irgendwie besonders, zu sehen, welche Rolle das Kind einnimmt, wie die Kleinen argumentieren, gestikulieren, sprechen, wenn sie dann Mama imitieren. Herrlich!

 

Die fünf wichtigsten Dinge im Kinderzimmer sind …

Natürlich das Bett zum Schlafen, Kuscheln und Ausruhen, ein praktischer Kleiderschrank, der jede Menge Stauraum bietet, Spielraum, wie zum Beispiel ein Tipi, eine Spielmatte oder ein Bällebad, gut organisierte Spielschränke für Bücher und Spielsachen, an denen sich die Kids selbst bedienen können. Und für uns – zumindest aktuell noch – ein Wickeltisch.

 

Und last, but not least: erzähle uns bitte etwas über Deinen Blog minimenschlein – warum hast Du ihn gegründet?

Ich bin von Beruf Redakteurin und habe daher schon immer geschrieben. Vor meiner letzten Schwangerschaft war ich für deutsche TV-Serien tätig und habe mich dort um die digitalen Themen gekümmert. Irgendwie lag es dann nahe, digital selbst aktiver zu werden. In den Job wollte ich nicht zurückkehren, ich glaube, als Frau mit zwei Kindern ist es nicht so einfach, in den Medien zu arbeiten. Auch wenn das Verständnis da ist, in Bezug auf die Arbeitszeiten wäre das in meinem Fall nicht langfristig umsetzbar gewesen. Ich habe es also mit meinem Blog versucht. Und das mache ich heute hauptberuflich.

 

www.minimenschlein.de

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